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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Ortsgruppe Welschen-Ennest e.V. findest du hier .
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Die Suche nach dem geeigneten Fahrzeug führte uns zu einer klaren Entscheidung: Im Vergleich zwischen einem VW Crafter und einem Mercedes-Benz Sprinter fiel die Wahl auf den Mercedes-Benz Sprinter Mixto 314. Das Fahrzeug befindet sich mit knapp 25.000 gefahrenen Kilometern und einem Alter von rund fünf Jahren in einem gepflegten Zustand – eine ausgezeichnete Basis für den geplanten Umbau.
Eine besondere Herausforderung bei der Fahrzeugsuche war das Finden eines geeigneten Modells ohne Hochdach – eine Anforderung, die den Auswahlprozess erheblich einschränkte. Umso erfreulicher ist es, dass wir mit dem Sprinter Mixto 314 ein Fahrzeug gefunden haben, das alle unsere Kriterien erfüllt: fünf Sitzplätze, kein Hochdach und ein bereits vorhandener Heckausbau, der eine optimale Grundlage für den weiteren Umbau bietet.
Der bestehende Heckausbau des Fahrzeugs erspart uns erheblichen Aufwand und senkt die Umbaukosten. Auf dieser soliden Basis wird das Fahrzeug nun zum vollwertigen Einsatzfahrzeug für unsere Wasserrettung, die Drohneneinheit sowie den Katastrophenschutz ausgebaut.
Für den vollständigen Umbau zum Einsatzfahrzeug werden noch rund 18.000 Euro benötigt. Jede Unterstützung bringt uns unserem Ziel näher, die Einheit bestmöglich auszurüsten und die Einsatzfähigkeit langfristig zu sichern.
Ein herzlicher Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern sowie Unterstützerinnen und Unterstützern, die diese Anschaffung erst möglich gemacht haben. Euer Einsatz für unsere Einheit ist unverzichtbar.


Die DLRG Ortsgruppe Welschen Ennest e. V. engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Wasserrettung am Biggesee beim Yacht Club Lister, die örtliche Gefahrenabwehr sowie den Katastrophenschutz in der Gemeinde Kirchhundem und darüber hinaus. Wir sind stolz auf unser ehrenamtlich tätiges Einsatzpersonal, jedoch fehlt uns demnächst ein wichtiges Werkzeug. Damit wir diese verantwortungsvolle Aufgabe auch künftig zuverlässig erfüllen können, wenden wir uns heute mit einer Bitte um Unterstützung an Sie.
Unser derzeitiges Einsatzfahrzeug, ein VW T4 aus dem Baujahr 1994, hat das Ende seiner technischen und wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht. Neben erheblichen altersbedingten Mängeln entspricht es nicht mehr den aktuellen Anforderungen an moderne Einsatzfahrzeuge im Bereich des Bevölkerungsschutzes. Die Betriebserlaubnis ist bereits erloschen, da das Fahrzeug keinen TÜV mehr aufgrund der erheblichen Mängel bekommt. Somit ist eine Ersatzbeschaffung zwingend erforderlich.
Geplant ist die Anschaffung eines modernen Einsatzfahrzeugs auf Basis eines Kleintransporters, das den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Technik und Einsatzfähigkeit gerecht wird. Da die finanziellen Mittel eines ehrenamtlichen Vereins jedoch begrenzt sind, ist die Umsetzung dieses Projekts nur mit Unterstützung engagierter Spender möglich.
Darüber hinaus haben wir die finanziellen Mittel für einen Neuwagen trotz mehrerer Spendenaufrufe seit Ende 2022 nicht erreicht. Somit haben wir uns entschieden, ein gebrauchtes Fahrzeug anzuschaffen. Zur benötigten Gesamtsumme von ca. 65.000 € fehlen uns aktuell 45.000 €. Das heißt wir haben aktuell knapp 20.000 €. Neben den Anschaffungskosten ist auch ein erheblicher Betrag für die Umbauten zwingend erforderlich. D.h. das Fahrzeug wird ca. 35.000 € kosten und für die Umbauten sind ca. 30.000 € erforderlich.
Für unsere Tätigkeit im Katastrophenschutz erhalten wir jährlich ca. 450,00 €. Vom Kreis Olpe werden wir nach der Anschaffung ca. 8.000 € bekommen. Von der Gemeinde Kirchhundem haben wir bislang keine Zusage für eine Unterstützung erhalten.
Kostenaufstellung:
Fahrzeug | 35000 | € |
Digitalfunk | 9250 | € |
RTK | 12250 | € |
Heckausbau | 3850 | € |
Innenausbau | 950 | € |
Stromversorgung | 2150 | € |
Technik | 1850 | € |
Summe | 65300 | € |
Spendenkonto neues Einsatzfahrzeug:
Volksbank Sauerland eG
IBAN: DE24 4606 2817 0407 3661 01
Stichwort: Einsatzfahrzeug
Die DLRG ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Für Spenden unter 300,00 Euro reicht ein vereinfachter Nachweis gegenüber dem Finanzamt. Als vereinfachter Nachweis gilt, ein einfacher Kontoauszug, eine Buchungsbestätigung der Überweisung oder ein Einzahlungsbeleg.
Erst bei Spenden über 300 Euro pro Jahr besteht eine Verpflichtung gegenüber dem Finanzamt, die geleisteten Spenden mit einer Spendenbescheinigung nachzuweisen. Bei einer Spende ab 300,01 Euro schicken wir ihnen automatisch eine Spendenbescheinigung zu. Bitte geben Sie bei Ihrer Überweisung im Verwendungszweck Ihre Adresse mit an.
Über diese beiden Links könnt ihr ebenfalls Spenden, jeder Euro Hilft:
https://www.gofundme.com/f/neues-einsatzfahrzeug-fur-die-dlrg-welschen-ennest
Wir wurden aktuell aufgrund unserer Spendenaufrufe für ein neues Einsatzfahrzeug des öfteren angesprochen, dass wir Spendengelder zur Anschaffung der Drohne verwendet haben sollen anstatt für das Einsatzfahrzeug. Dieses ist falsch! Die Drohne wurde uns von einem Sponsor gespendet, unter anderem nach unserem Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe in Ertstadt. Alle Spenden, die für unser neues Einsatzfahrzeug eingegangen sind, sind sogenannte zweckgebundene Spenden und werden ausschließlich zur Anschaffung und für den Umbau für das Fahrzeug eingesetzt!
Folgendes möchte ich an dieser Stelle noch nennen: Die Ausstattung und die Umrüstung unseres T4 GW W 1 für die Drohneneinheit wurde von uns, der Drohneneinheit finanziell sowie handwerklich selbst durchgeführt. Die gesamte Ausstattung für die Drohneneinheit kann für das neue Einsatzfahrzeug übernommen werden. Somit wollen wir künftig ein Fahrzeug konzipiert haben für den Katastrophenschutz, den Wasserrettungsdienst und für die Drohneneinheit.
Ein letzter Punkt noch: jede Einsatzkaft, die bei uns tätig ist, hat Ihre Einsatzkleidung auf eigene Kosten angeschafft! Wir sind auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen, damit wir unseren Betrieb aufrechterhalten können. Für die Anschaffung unseres neuen Einsatzfahrzeugs werden wir voraussichtlich ca. 8.000,00 € Zuschuss des Kreises Olpe erhalten. An dieser Stelle ein Dank an den Bezirk Süd Sauerland zur Vorfinanzierung dieser Summe.
16.04.2026, Roland Kowol - Geschäftsführer
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